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LE FORUM FRANCO-ALLEMAND: EINE STUDIENMESSE DER DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN HOCHSCHULE (UFA) - 2014 

 


Ein vorweihnachtlicher Ausflug nach Straßburg:

Die Deutsch-Französischen Studien präsentierten sich beim 16. Forum franco-allemand


Es war ein rundum erfolgreiches und schönes Wochenende, das wir, Aline Fischer und Judith Ponwitz als studentische Hilfskräfte unseres Studiengangkoordinators Dr. Willi Jung gemeinsam mit ihm,  Birgit Müller und Ellen Kauert aus dem romanischen Seminar der Universität in Straßburg verbringen durften. Dort trafen wir auf Laure Michel und Eric Chevrel, die seit Beginn des Studienjahres 2014/15 die Leitung des Studienganges an der Pariser Sorbonne übernommen haben, um am 28. und 29. November 2014 bei der von der Deutsch-Französischen Hochschule ausgerichteten Studienmesse unseren Studiengang mit all seinen Facetten möglichst vielen Interessenten ans Herz zu legen.

Gemeinsam als Team hatten wir im Vorfeld die Gestaltung unseres multimedial ausgestatteten Standes geplant, der mit unseren Plakaten und Fotos der Universitäten geschmückt war und neben Verköstigung von Bonner HARIBO Goldbären zu persönlichen Gesprächen mit uns und dem Ansehen der Podcasts unseres Studiengangs einlud.

Wir haben uns sehr über die angeregten Gespräche mit interessierten Jugendlichen und ihren Eltern gefreut und es war toll, sich intensiv mit Absolventen anderer Deutsch-Französischer Studiengänge über Erfahrungen auszutauschen. Zudem bekamen wir die Gelegenheit, nicht nur Stellvertreter anderer Hochschulen, sondern auch Mitarbeiter der DFH kennenzulernen. Besonders gefreut hat es uns, bei der Vorstellung der neuen Präsidentin dieser binationalen Institution, Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle, am Freitagabend dabei sein zu dürfen.

Am Nachmittag waren wir eingeladen, unser Programm im Rahmen eines von Prof. Dr. Françoise Rétif, der Direktorin des Institut français in Bonn und Hochschulattachée der französischen Botschaft, geleiteten Ateliers vorzustellen, was in eine fruchtbare Podiumsdiskussion mit Studierenden eines vergleichbaren Studienganges über Erfahrungswerte, Vorzüge und Kritik mündete.

Neben der Arbeit bei der Messe nutzten wir die Gelegenheit, um Straßburg in seinem vorweihnachtlichen Lichterglanz zu erleben und genoßen beim Abendessen in einem typisch elsässischen Restaurant traditionelle Tartes Flambées und Riesling.

Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen lässt uns als Studierende immer wieder merken, was wir so sehr an den Deutsch-Französischen Studien schätzen: eine familiäre Zusammenarbeit innerhalb unseres Studienganges, den angeregten wissenschaftlichen Austausch zwischen den Mitarbeitern und Studierenden der Hochschulen und die Erfahrung gelebter deutsch-französischer Interkulturalität.